Negative Effekte von Affirmationen in der Führungskräfteentwicklung
In der Führungskräfteentwicklung gilt positives Denken fast als Dogma. Doch was, wenn Affirmationen genau denjenigen schaden, die sie eigentlich stärken sollen?
Der neue Essay „Die Kehrseite der Positivität” geht dieser Frage nach und erörtert, warum plakative Selbstaussagen wie „Ich bin eine starke Führungspersönlichkeit” bei unsicheren Führungskräften oft das Gegenteil bewirken. Zudem untersucht der Autor, wie eine Kultur der erzwungenen Positivität kritisches Feedback, Vertrauen und Innovationsfähigkeit im Unternehmen untergräbt.
Darin u. a.:
- Was die Forschung von Wood et al. (2009) zu „positive self-statements” wirklich zeigt,
- warum Affirmation und Selbstbestätigung (Self-Affirmation Theory) oft verwechselt werden,
- wie „Toxic Positivity” Führungskulturen von innen aushöhlt,
- was stattdessen wirkt: wertebasierte Selbstreflexion statt Mantras.
Den vollständigen Essay gibt es hier: https://icf-institut.de/die-kehrseite-der-positivitaet/
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